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Die aktuelle Heidepost jetzt online verfügbar

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24. Juli 2011 1 Kommentar

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    Kommunalpolitik

 

1 Kommentar zu Die aktuelle Heidepost jetzt online verfügbar


Jürgen Keitel, Garbsen

1

am 24. Juli 2011 um 14:22 Uhr

Abschaffung der Zweitwohnungsteuer in Lindwedel

Gemeinden, die Zweitwohnungsteuer verlangen, treiben ein gewagtes und unlauteres Spiel. Gewagt deshalb, weil gute und treue Gäste schon vor etlichen Jahren angelockt wurden, eine zweite Wohnung zu erwerben. Viele der Angesprochenen nahmen dieses Angebot an, sodass sich ein neu entstandener Immobilienwert samt Einrichtungen entwickelte. Diese Investitionen verhalfen den Kommunen zu einem nicht zu verachtenden Aufschwung.

Nicht nur dies, die Gäste waren auf Grund der eigenen Immobilie öfter zugegen und sorgten deshalb auch kontinuierlich für gute Umsätze der örtlichen Geschäfte und Betriebe sowie auch der Gastronomie. Bis zur Einführung der Zweitwohnungsteuer entwickelte sich ein gutes und zufriedenes Miteinander mit der einheimischen Bevölkerung. Die Besitzer der Zweitwohnungen wurden als die besten Gäste geschätzt.

Mit der Besteuerung der Zweitwohnungen haben sich die Kommunen selbst ein Bein gestellt, denn zu Recht haben die Besitzer die Besteuerung als Provokation angesehen und verhalten sich dementsprechend in ihrem Konsum. Eine Bestandswahrung wurde nicht in Betracht gezogen.

Nicht zu erwarten war, dass Bürgermeister samt Gemeinderäten damit leben können, dass sie ihre besten Kunden ausgrenzen, sie ungleich behandeln und diskriminieren.

Wenn die Zweitwohnungsbesitzer zu allen kommunalen Abgaben gleich wie die einheimische Bevölkerung herangezogen werden, kann eine zusätzliche Steuer nicht gerecht sein.

Zweitwohnungsteuer ist, wie die rote Umweltplakette für Autohalter, Enteignung.

http://www.juergenkeitel.homepage.t-online.de/seite96.htm


 

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